Motorradfahren und Schlemmen
im Land der Olivenbäume

Wohl kaum eine Landschaft erzeugt im Kopf ein so klares Bild wie die Toskana. Blauer Himmel über sanft gewellten Hügeln, Zypressen die als Spalier entlang der schmalen und gewundenen Straßen stehen und zwischendrin immer wieder einsame und wunderschöne Landhäuser. Alles eingebettet in eine paradiesische Landschaft voller Wein und Oliven.

Für Motorradfahrer ist die Toskana ein Traum, nicht nur wegen der Landschaft und der berühmten Küche. Verglichen mit anderen bekannten Zielen in Italien wie den Dolomiten, begegnet man hier vergleichsweise wenig Motorrädern und hat, wenn man die touristischen Schwerpunkte meidet, die kurvenreichen Straßen oft fast für sich alleine.

Diese Landschaft verbunden mit der bekannt guten Küche und den legendären toskanischen Weinen bilden den genussreichen Rahmen für unsere spätsommerliche Motorradreise in die Toskana. Inmitten toskanischer Hügel nahe Volterra, wohnen wir in einem alten Gutshaus, welches in den letzten zwanzig Jahren liebevoll und geschmackvoll restauriert wurde.

Neben der traumhaften Lage auf einem Hügel mit wunderbaren Ausblicken, zeichnet unser Domizil eine hervorragende toskanische Küche mit Zutaten aus der Region aus. Ein schöner Pool, eine großzügige Piazza und eine schattige Pergola bieten Entspannung nach den Tagestouren abseits der bekannten Touristenziele durch die schöne Kulturlandschaft der nördlichen Toskana. Für die Motorräder steht ein großer, privater Parkplatz zur Verfügung.

Neben dem Motorradfahren widmen wir uns natürlich auch den kulturellen Schönheiten der Toskana, meiden jedoch die stark frequentierten Punkte wie Florenz, Pisa oder Siena. Wir besuchen mittelalterliche Städtchen und Dörfer und machen Halt an einigen der zahlreichen Klöster und Burgen. Kultureller Höhepunkt ist der Besuch der etruskischen Stadt Volterra unter sachkundiger Führung.