Großbritanniens wilder Westen


Wales (walisisch: Cymru) ist Teil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und liegt westlich von England. Die zerklüftete Halbinsel hat über 1200 km Küste mit Steilküsten und Stränden.

Das Land hat reiche Vorkommen an Bodenschätzen. Die küstennahen Vorkommen an Kohle, Eisen und Kalk haben die Region im 18. und 19. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Schauplätze der Industriellen Revolution werden lassen. Aufgelassene, teilweise aber für Touristen zugängliche Minen zeugen von dieser Epoche.

In Wales gibt es die meisten Burgen pro Quadratkilometer. Das Land ist übersät mit historischer Festungsarchitektur, auf Felsspitzen, in einsamer Landschaft, an Küsten, an Flüssen oder mitten in der Stadt. Gut 400 Burgen soll es in Wales noch geben, doch nur wenige sind rein walisischen Ursprungs - oft dienten sie den Engländern zur Unterdrückung der Waliser.

Ähnlich wie in Schottland und Irland, gibt es auch in Wales eine lange, blutige Geschichte der Unterdrückung durch die benachbarten Engländer. Die bergige Landschaft und der verbissene Widerstand der selbstbewussten Waliser machten es den Invasoren aber nicht leicht.

Wales ist durch weitläufige Wiesen, hügelige Landschaften, Moore und Gebirge geprägt. Große Bereiche von Wales sind Landschaftsschutz-gebiete. Der höchste Berg ist der Snowdon (Yr Wyddfa, 1085 m).

Unsere Reise führt in den landschaftlich besonders reizvollen Norden von Wales. Wir wohnen in einem komfortablen Mittelklasse-Hotel mit Freizeitzentrum und einen Innenpool.

Mitten im Snowdonia Nationalpark gelegen, ist unser Tourhotel der ideale Ausgangspunkt für Tagestouren in die malerische Landschaft. Unsere Touren führen uns zu den Stränden und Klippen an der Nordküste, durch die einsamen Wälder um Betws-y-Coed und zum Mount Snowdon.